Messer ist nicht gleich Messer

cut-meat-1517510_640Auch wenn das vielleicht so mancher behaupten mag. Selbst bei so etwas scheinbar banalem wie einem Messer, gibt es große Unterschiede hinsichtlich Größe, Qualität und Material. Wer sich ein bisschen mit der Thematik des Kochens beschäftigt, der weiß zumindest, dass sich beispielsweise ein Schälmesser optisch schon deutlich von einem Brotmesser abhebt. Und dann gibt es natürlich noch der Unterschied hinsichtlich der eingesetzten Materialien. So gibt es beispielsweise Messer mit einer Klinge aus Keramik oder aber das herkömmliche Stahlmesser. Und dann gibt es da noch die Messer aus Damaszenerstahl. Der Laie mag jetzt vielleicht behaupten, dass es sich hierbei auch um ein Stahlmesser handelt. Also warum noch einmal extra erwähnen? Damastmesser sind quasi die Königskategorie unter den Messern und verdienen es daher noch einmal extra erwähnt zu werden.

Mehr als nur eine Modeerscheinung

Viele Dinge sind irgendwie eine Art Modeerscheinung. Plötzlich müssen unbedingt alle eine Handtatsche einer bestimmten Marke haben oder es muss der Hochleistungsmixer eines bestimmten Herstellers sein. Nun behaupten böse Zungen, dass auch die Damaszenermesser lediglich eine Modeerscheinung sind und schon recht bald wieder von der Bildfläche verschwinden werden. Davon gehen wir allerdings nicht aus. Vielleicht wird sich irgendwann der Wirbel ein wenig legen aber das Damastmesser komplett aus den Küchen verschwinden werden, dass glauben wir nicht.

Werkstoff mit Geschichte

Damaszenerstahl ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon zu Zeiten der Kelten schätzte man diesen besonderen Stahl aufgrund seiner unglaublichen Härte und der Eigenschaft dass er sich leicht schärfen lässt. Auch heute sind dies Faktoren, warum man Damastmesser zu schätzen weiss. Ein weiterer Faktor der dafür sorgt das Messer aus Damastzenerstahl sich wachsender Beliebtheit erfreuen ist die unvergleichliche Optik, die viele fasziniert. Grund hierfür ist der aufwendige Arbeitsprozess der viele Stahlschichten miteinander verschweißt. Wirklich sichtbar wird die Wellenoptik aber erst durch eine, noch heute geheime, Ätz- und Poliertechnik.

Das Reinigen von Babyflaschen

baby-1231442_640Das Säubern der Babyflaschen, viele Eltern machen hier kein großes Aufsehen. Gebrauchte Fläschen werden einfach mit der Flaschenbürste und heißem Wasser gesäubert. Im Anschluss werden die Flaschen und Schnuller dann häufig noch in einem großen Topf auf dem Herd ausgekocht. Ein Unterfangen, dass nicht selten eine ganze Menge Zeit beansprucht, zumal man die ganze Zeit dabei bleiben muss. Nicht wenige Eltern würden sich hier etwas wünschen, was die reinigung vereinfacht. Sodass auf das mühsame Abkochen auf dem Herd verzichtet werden kann. Schließlich stehen gerade junge Eltern unter Zeitdruck. Und während man da so am Herd steht und aufpasst dass nichts überkocht, könnten tausend andere Dinge erledigt werden.

 Ein Vaporisator sorgt für Zeitersparnis

Dann haben wir an dieser stelle für alle gestressten Eltern eine gute Nachricht – gerade in diesem Fall gibt es Abhilfe. Und zwar in Form eines Vaporisators. Das Gerät ist vielen Lesern wahrscheinlich eher aus dem medizinischen Bereich ein Begriff. Hier kommt es überwiegend zu Zwecken der Inhalation zum Einsatz. Doch nun findet man in den Regalen von Babyfachmärkten vermehrt Vaporisatoren die speziell darauf ausgerichtet sind, Babyflaschen zu säubern. Hier sollte allerdings beachtet werden, dass bevor die Flaschen in das Gerät gegeben werden, vorher von offensichtlichen Milchrückständen befreit werden sollen. Denn letztendlich dient das Gerät nicht dazu offensichtlichen Schmutz zu entfernen. Vielmehr geht es darum Keime abzutöten. Da Babys in den ersten Wochen und Monaten nur über ein unzureichend entwickeltes Abwehrsystem verfügen, ist dies absolut notwendig. Denn so wird die gefahr minimiert das, dass Baby schon in den ersten Lebenswochen erkrankt.

 Viele Geräte bieten mehr als nur eine Reinigungsfunktion

Wer sich für die Anschaffung eines Vaporisators interessiert, der sollte wissen, dass manche Geräte auch mit Zusatzfunktionen aufwarten. So gibt es beispielsweise Modelle in denen auch Beikost erwärmt werden kann oder die als Dampfgarer fungieren können.  Vor allem der NUK Vaporisator gilt in diesem Zusammenhang als sehr beliebt.

Multikocher – Ein Hauch von Zauberei

pot-544071_640Die Einstellung das Kochen immer kompliziert und zeitaufwendig ist, zählt ab sofort nicht mehr als Ausrede um sich davor zu drücken, einfach mal selbst den Kochlöffel zu schwingen. Sie denken das dies eine gewagte These sei die wir hier aufstellen? Wir denken nicht. Denn dank eines kleinen technischen Helfers wird das tägliche Kochen zu einem echten Kinderspiel. Wer nicht mehr jeden Tag stundenlang am Herd verbringen aber dennoch nicht auf frisch zubereitete Speisen verzichten möchte, für den ist ein Mulikocher das Küchengerät erster Wahl. Er hilft nicht nur bei der Zubereitung der Speisen, sondern sorgt auch noch dafür dass in der Küche wieder einiges an Platz frei wird.

Der Multicooker hat einige Vorteile mit im Gepäck

Die moderne Zeit hat vor allem einen Nachteil – Zeitmangel. Wir hetzen in der Regel von einem termin zur nächsten Verpflichtung. Nach einem langen und stressigen Arbeitstag haben die wenigsten von uns heute noch Lust oder gar die nötige Zeit zu kochen. Genau hier greift der Alleskocher. Hierzulande noch eine ziemliche Neuheit, In anderen Ländern hingegen hat sich das Küchengerät schon lange bewährt. Was auch gar nicht weiter verwunderlich ist, schließlich ziehen mit dieser neuen Errungenschaft viele Vorteile mit ein. Zum einen ist der Preis für die Anschaffung vergleichsweise gering. Weiterhin ist der Multikocher äußerst platz- und energiesparend. In einem Multikocher Test im Internet können Sie in Erfahrung bringen, welcher Multicooker besonders energiesparend ist.

Schonende Zubereitung und hohe Funktionalität

Außerdem lassen sich die Speisen in einem Alleskocher schonend zubereiten und das Gerät macht viele weitere Küchengeräte, je nachdem für welches Modell man sich entscheidet, überflüssig. Standardmäßig kann jeder Multikocher braten, kochen, frittieren, warmhalten und dünsten. Allerdings hält der Markt auch diverse Geräte mit Zusatzfunktionen bereit. So ist es beispielsweise hiermit auch möglich Brot und Kuchen zu backen oder Eis und Joghurt herzustellen. Für welches Modell man sich letztendlich entscheidet hängt immer davon ab, welche Funktionen man wünscht und wie hoch das persönliche Budget ist.